Geschäftsideen-Wettbewerb

Geschäftsideen-Wettbewerb

Bereits zum 11. Mal findet für Studierende der Hammer Hochschulen der jährliche Geschäftsideen-Wettbewerb statt. Die Teilnehmenden reichen ihre Geschäftsidee mit kurzem Businessplan ein und die drei Besten werden mit Geldpreisen bis 3.000 Euro ausgezeichnet. Die Informations­veran­stal­tungen dazu finden in den Hochschulen ab dem 02. April 2019 statt.

Auch im diesem Jahr werden die Wirtschaftsförderung Hamm, die heinz-harling-stiftung und die Akademische Gesellschaft Hamm den Campus Award ausrichten, zu dem alle Teilnehmenden eingeladen werden.

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Geschäftsideen-Wettbewerb 2018

Im Juni wurden im Rahmen des "Campus Award", einer feierlichen Veranstaltung der Akademischen Gesellschaft Hamm (AGH), die Sieger des 10. Geschäftsideen-Wettbewerbs an den Hammer Hochschulen ausgezeichnet. Insgesamt 142 Studierende der Hochschule Hamm-Lippstadt und der SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft haben sich mit 66 Businessplänen am Wettbewerb beteiligt. Ein neuer Teilnehmerrekord. Als Siegeridee wurde ein Produkt für Stoma und Blasenkatheter ausgezeichnet.

Den mit 3.000 Euro dotierten ersten Platz belegt Grigori Rogge. Der Student des Studiengangs "Biomedizinische Technik" an der Hochschule Hamm Lippstadt (HSHL) überzeugte die Jury mit einem Produkt, welches betroffene Patienten das Leben mit Stoma und Blasenkatheter erleichtern soll.

Der zweite Platz und ein Preisgeld von 2.000 Euro geht an Anna Natrup. Die Studentin der "Biomedizinischen Technologie" an der HSHL beschäftigte sich unter dem Titel "Legsrest" mit der Entwicklung einer Massage-Schiene zur Behandlung der Symptome des Restlegs-Syndroms.

Der dritte Platz wurde gleich zweimal vergeben. Hinter der Idee "Co-Play" verbergen sich Sarah Günther und Marcel Niewalda, die beide "Sport- und Gesundheitstechnik" an der HSHL studieren. Sie haben zusammen ein spielnahes Trainingsgerät entwickelt, welches die Ballannahme sowie die Pass- und Schussgenauigkeit im Fußball fördern und verbessern soll. Der zweite 3. Platz wurde Thomas Vogelgesang und seiner Idee der "Griffkraft Hantel" vergeben, ein Sportgerät für das Training der Griffkraft. Beide Geschäftsideen erhielten von der Jury jeweils 500 Euro Preisgeld.

Dass aus Geschäftsideen auch Geschäftsmodelle, aus Wettbewerbsteilnehmern auch Unternehmer werden, lässt sich an dem Wettbewerbsgewinner von 2017, Maximilian Sill, festmachen. Sill hat zusammen mit Marvin Oldfield, einem anderen Wettbewerbsteilnehmer, die Spogress GmbH gegründet, die Produkte für die Gesundheits- und Sportbranche entwickelt und vertreibt. Beide stellten ihren Werdegang nach der Preisverleihung vor.

Rund 550 Studierende haben sich mit insgesamt 266 Beiträgen in den vergangenen Jahren an dem Wettbewerb beteiligt.

Geschäftsideen-Wettbewerb 2017

Im Rahmen des "Campus Award" der Akademischen Gesellschaft Hamm wurden jetzt die besten Ideen ausgezeichnet. Insgesamt 61 Studierende der Hochschule Hamm-Lippstadt und der SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft haben sich mit 35 Businessplänen am Wettbewerb beteiligt. Als Sieger wurde "TrainIQ", eine Blackbox für die Erfassung der Bewegungen in mechanischen Kraftgeräten in Fitnessstudios ausgezeichnet.

Den mit 3.000 Euro dotierten ersten Platz belegt Maximilian Sill. Der Student des Studiengangs "Sport- und Gesundheitstechnik" an der Hochschule Hamm Lippstadt (HSHL) überzeugte die Jury mit einer Blackbox zur Digitalisierung mechanischer Fitnessgeräte. "Es handelt sich um eine spannende Geschäftsidee, die bereits weit in ihrer Entwicklung fortgeschritten ist und in den nächsten Monaten verwirklicht wird", begründet Heinz Harling von der gleichnamigen Stiftung die Entscheidung der Jury.

Der zweite Platz und ein Preisgeld von 2.000 Euro geht an Kira von Domarus. Die Studentin der "Biomedizinischen Technologie" an der HSHL beschäftigte sich unter dem Titel "TSH - Thermoshaped Horsesneakers" mit der Entwicklung eines innovativen Hufbeschlages für Pferde. Der dritte Platz wurde gleich zweimal vergeben. Hinter der Idee "Hovercover" verbergen sich Engin Erdogan und Tim Kramer, die beide "Technisches Management und Marketing" an der HSHL studieren. Sie haben zusammen eine Online-Plattform entwickelt, von der aus Künstler ihre Bilder zusammen mit einem innovativen Magnetsystem vertreiben können. Bereits im Herbst soll ihre Plattform online gehen. Der zweite 3. Platz wurde an Laura de Beyer und Khozka Mohammed Ali mit ihrer Idee "gesture it!" vergeben, eine App zur Verbesserung der Kommunikation zwischen Hörenden und Gehörlosen. Beide Geschäftsideen erhielten von der Jury jeweils 500 Euro Preisgeld.

Urkunden von einem Wettbewerb

Geschäftsideen-Wettbewerb 2016

Beim Campus Award der Akademischen Gesellschaft Hamm wurden jetzt die besten Ideen ausgezeichnet. Mit 98 Studierenden der Hochschule Hamm-Lippstadt und der SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft, die sich mit 42 Businessplänen am Wettbewerb beteiligt haben, wurde ein neuer Teilnehmerrekord erreicht. Als Sieger wurde "Handbalytics", ein Informationssystem für Handballvereine, ausgezeichnet.

Den mit 3.000 Euro dotierten ersten Platz belegt ein Team aus Frédéric Degen, Lars Gudat, Lucas Schittek und Dominik Sürig. Die Studenten des Studiengangs "Technisches Management & Marketing" an der Hochschule Hamm Lippstadt (HSHL) überzeugten die Jury mit einem Informationssystem, welches Handballvereine bei ihrer Spielvorbereitung unterstützt. "Es handelt sich um eine spannende Geschäftsidee, die von hohem Detailwissen der Studierenden zeugt und überzeugend ausgearbeitet wurde", begründet Heinz Harling von der gleichnamigen Stiftung die Entscheidung der Jury.

Der zweite Platz und ein Preisgeld von 2.000 Euro gehen an Alexander Kombeiz und Fabian Mono. Beide sind Studenten der "Biomedizinischen Technologie" an der HSHL. Sie beschäftigen sich mit der Entwicklung eines Systems, das ältere Menschen in ihrem häuslichen Umfeld schützt. Den dritten Platz belegt Michael Ungermann. Er studiert "Wirtschaftsingenieurswesen Logistik" an der SRH und entwickelt eine App, die einen individuellen Urlaub in fremden Ländern ermöglicht. Er erhält ein Preisgeld von 1.000 Euro. 

Urkunden von einem Wettbewerb