Unternehmer als Standortbotschafter

Motive aus Hamm für Broschüre und Präsentationen

Starke Stadt. Starke Wirtschaft. Starke Eindrücke: Die IMPULS und Fotografenmeister René Golz stellen heimischen Unternehmen eine Fotobibliothek mit beeindruckenden Stadtansichten zur Verfügung, damit sie zu Botschaftern für Hamm und den Wirtschaftsstandort werden. Auf der Seite www.impuls-hamm.de/fotobibliothek können die Fotos ohne technischen Aufwand heruntergeladen und kostenfrei in Broschüren, Präsentationen und Werbemitteln verwendet werden. Die Motive stellen Hamm in der ganzen Vielfalt dar: Neben den bekannten Sehenswürdigkeiten wie dem Glaselefanten oder dem Hindu-Tempel zeigen die Fotos idyllische Naturansichten – beispielsweise aus den Lippeauen – oder unverwechselbare Motive aus den Bezirken. „Hamm ist eine tolle Stadt zum Leben, Wohnen und Arbeiten: Diese Botschaft wollen wir zusammen mit den Unternehmen über die Stadtgrenzen hinaustragen. Ich würde mich freuen, wenn auf den Rückseiten von Unternehmensporträts oder Broschen zukünftig noch ein wenig Platz ist, um mit schönen Motiven für unsere Stadt zu werben“, erklärte Pascal Ledune.

Gleichzeitig betonte der IMPULS-Geschäftsführer, dass es auch im Sinne der Unternehmen ist, Hamm als attraktiven Lebens- und Wirtschaftsstandort zu präsentieren: „Gerade beim Recruiting von Fachkräften gehört die Lebensqualität zu den entscheidenden Faktoren: Die Städte stehen in einem ebenso großen Wettbewerb wie die Unternehmen. Hamm hat insbesondere Familien ein attraktives Gesamtpaket zu bieten: Zumal wir uns gerade gemeinsam auf den Weg machen, um Deutschlands familienfreundlichste Stadt zu werden. Bei vielen Berufsentscheidungen gibt oftmals der Familienrat den letzten Ausschlag.“ Für das Standortmarketing der IMPULS hat Fotografenmeister René Golz gerne eine Auswahl seiner schönsten Motive zur Verfügung zusammengestellt: „Gerade als Fotograf gehöre ich zu den Botschaftern für Hamm. Ich lebe mit meiner Familie gerne hier. Auch deshalb bin ich der Meinung, dass Hamm viel zu häufig unterschätzt wird.“