Podcast: „So bleibt Ihr Unternehmen sichtbar dank Social Media und Webshop“

Ein Gespräch mit Prof. Dr. Mark Harwardt

Das Projekt „Wissen schafft Erfolg“ hat seinen gleichnamigen Innovations-Podcast gestartet. In der ersten Folge geht es um die Themen Social Media und Webshop. Prof. Dr. Mark Harwardt von der Hochschule für Angewandtes Management aus Unna zeigt auf, wie die Corona-Krise die Wirtschaft langfristig verändert und auch die kleinen und mittelständischen Unternehmen aus der Region zur Veränderung bewegt. Er ist der Überzeugung, dass die Zukunft gerade im Einzelhandel in einer digitalen Multichannel-Präsenz liegt. Dabei sei die lokale Verortung von großem Nutzen. „Stationäre Läden können den Webshop perfekt ergänzen, wenn sie dem Kunden etwas Besonderes bieten und so zum Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz werden“, so Harwardt. Dies sei ein entscheidender Vorteil des Einzelhandels, der bereits jahrelange Erfahrung vor Ort habe. Im Impulsgespräch zeigt der Wissenschaftler ebenso Entwicklungen und Trends wie auch Gefahren beim Aufbau von Webshops auf.

Vertieft werden die Themen Social Media und Webshop am kommenden Mittwoch (29.04.2020 von 8.30 Uhr bis circa 9.30 Uhr) im Webinar „Neue Wege aus der Krise – sichtbar bleiben dank Social Media und Webshop“. Hier wird neben Prof. Dr. Mark Harwardt auch Christian Matzka von der Agentur Kopfsprünge aus Hamm als Experte zu sehen sein.

Anmeldung zum Webinar

Zum Podcast

Der Podcast „Wissen schafft Erfolg“ soll Unternehmen aus Hamm, den Kreisen Unna und Soest innovative Impulse für ihre tägliche Arbeit geben. Neben Gesprächen über Trends und Entwicklungen werden Erfolgsbeispiele und alltagstaugliche Innovationstipps aufgegriffen. Im praktischen Audioformat gibt es so Innovation für unterwegs, im Büro oder zuhause. Der Podcast ist sowohl bei Soundcloud als auch über Spotify abrufbar.

Der Podcast erscheint im Rahmen von „Wissen schafft Erfolg“. Das Projekt „Wissen schafft Erfolg“ der Wirtschaftsförderungen Hamm, Kreis Unna und Kreis Soest wird durch die Europäische Union und das Land Nordrhein-Westfalen gefördert.