Jubiläum: 10. Geschäftsideen-Wettbewerb gestartet

Rund 400 Teilnehmer, über 200 Wettbewerbsbeiträge und Preisgelder von insgesamt 54.000 Euro, so liest sich die Bilanz des Geschäftsideen-Wettbewerbs an den Hammer Hochschulen, der in diesem Jahr zum zehnten Mal stattfindet. Beim diesjährigen Wettbewerb können Studierende noch bis zum 14. Mai ihre Geschäftsideen einreichen.

Freuen sich über das Jubiläum des Geschäftsideen-Wettbewerbs an den Hammer Hochschulen: Heinz Harling von der gleichnamigen Stiftung und Initiator des Wettbewerbs, Marvin Oldfield und Maximilian Sill, die Geschäftsführer der Spogress GmbH, Markus Kreuz, Vorsitzender der Akademischen Gesellschaft Hamm (AGH), und Dr. Karl-Georg Steffens, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Hamm (v.l.n.r.)

"Unter den Hammer Studierenden ist unser Geschäftsideen-Wettbewerb zu einer festen Größe geworden. Die steigenden Teilnehmerzahlen und die guten Geschäftsideen zeigen, dass wir ein tolles Format auf den Weg gebracht haben.", sagt Heinz Harling von der gleichnamigen Stiftung und Initiator des Wettbewerbs.

Zur guten Tradition gehört die Siegerehrung der Wettbewerbsgewinner beim Campus Award auf Schloss Oberwerries. Veranstalter der Feierlichkeiten ist die Akademische Gesellschaft Hamm (AGH). "Es ist unser Ziel, unsere Stadt als attraktiven Studienstandort zu etablieren. Wir wollen Studierende motivieren, innovative Geschäftskonzepte in Hamm umzusetzen. Sehr gerne engagieren wir uns beim Geschäftsideen-Wettbewerb.", so Markus Kreuz, Vorsitzender der Akademischen Gesellschaft Hamm (AGH).

Dass aus Geschäftsideen auch Geschäftsmodelle, aus Wettbewerbsteilnehmern auch Unternehmer werden, lässt sich an dem Wettbewerbsgewinner von 2017, Maximilian Sill, festmachen. Sill hat zusammen mit Marvin Oldfield, einem anderen Wettbewerbsteilnehmer, die Spogress GmbH gegründet.

Dr. Karl-Georg Steffens, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Hamm, sieht in dem Wettbewerb große Chancen, die Studierenden an das Thema Unternehmertum heranzuführen: "Unser Ziel ist es, die Teilnehmer mit dem unternehmerischen Denken vertraut zu machen. Gerne begleiten und beraten wir die Studierenden auch über den Wettbewerb hinaus auf ihrem Weg in die Selbständigkeit." Bis zum 14. Mai haben Studierende der beiden Hammer Hochschulen die Chance, sich am Geschäftsideen-Wettbewerb 2018 zu beteiligen. In Auftaktvorlesungen in verschiedenen Studienfächern an der Hochschule Hamm-Lippstadt und der SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft haben die Organisatoren bereits im Vorfeld für die Teilnahme geworben.

Die Regeln des Wettbewerbs sind dabei unverändert: Die Studierenden sollen eine Geschäftsidee entwickeln und einen Businessplan schreiben. Bis zum 14. Mai müssen sie ein aussagekräftiges und überzeugendes Geschäftskonzept einreichen. Die drei besten Beiträge werden mit Geldpreisen in Höhe von 3.000 Euro, 2.000 Euro und 1.000 Euro ausgezeichnet. Mitmachen lohnt sich. Auch in diesem Jahr werden die Geldpreise von der heinz-harling-stiftung ausgelobt.

Eine unabhängige Jury aus Vertretern der Hochschulen, der Hammer Wirtschaft und der Ausrichter entscheidet über die Wettbewerbssieger. Bewertungskriterien sind die gezeigte unternehmerische Kreativität, die Professionalität der Ausführungen, die Aktualität sowie die Realisierbarkeit der Geschäftsidee.

Ausrichter des Geschäftsideen-Wettbewerbs sind die heinz-harling-stiftung, die Wirtschaftsförderung Hamm und die Akademische Gesellschaft Hamm (AGH). Die Wirtschaftsförderung organisiert den Wettbewerb und betreut die Studierenden auf ihrem weiteren Weg in die Selbständigkeit. Die AGH richtet die Feierlichkeiten zur Preisübergabe aus.

Weitere Informationen, das Wettbewerbsformular und die Teilnahmebedingungen sind unter www.wf-hamm.de/geschaeftsideen-wettbewerb abrufbar. Die Studierenden der Hammer Hochschulen sind unabhängig vom Besuch der Auftaktvorlesungen zur Teilnahme am Wettbewerb aufgerufen.

Der Geschäftsideen-Wettbewerb an den Hammer Hochschulen ist Teil des Projektes "Wissen schafft Erfolg" der Wirtschaftsförderung Hamm und der Wirtschaftsförderung des Kreises Unna und wird durch die Europäische Union und das Land Nordrhein-Westfalen gefördert.