„Die Hammer im Westen“ ziehen positive Bilanz

Unter dem Motto „Auf in den Hammer Westen“ präsentierten sich jetzt elf Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Westen in den Räumen von Möbel Wachter.

Die beteiligten Unternehmen aus dem Hammer Westen freuen sich über die große Resonanz; Foto: René Golz

Über 400 Besucher trotzten dem kalten Wetter und bekamen ein vielseitiges Programm geboten. So haben die 'Hammer im Westen' bereits zum zweiten Mal eindrucksvoll bewiesen, welches Potenzial in ihrem Stadtteil liegt. Angefangen von drei Modenschauen, Weinproben, frischen Einrichtungsideen und Accessoires, Gitarrenvorspiel, zwei Schmuck-Workshops, über Live-Painting, Ideen für richtig gute Werbung bis hin zu Multimedia-Beratung und österliche Floristik sowie Gastronomie, konnten die Gäste begeistert werden.

Die Gastgeberin, Barbara Werner, war glücklich über den Verlauf des Tages: "Trotz des doch kalten Wetters kamen viele Besucher und es hat allen gut gefallen." Auch die anderen Unternehmerinnen und Unternehmer waren von der Resonanz positiv überrascht, so sagte Bettina Schneider von Schmuck-Design Schneider: "Ich hätte nicht gedacht, dass so viele Leute kommen und die Angebote der Unternehmen so gut annehmen."

Die Besucher der Aktion konnten außerdem an einem Gewinnspiel teilnehmen, bei dem es attraktive Preise zu gewinnen gibt, z.B. Gutscheine, Präsentkörbe und Accessoires. Die Gewinner werden in der nächsten Woche gezogen und von den jeweiligen Unternehmern telefonisch benachrichtigt.

Gefunden haben sich die Unternehmerinnen und Unternehmer im Rahmen verschiedener Workshops und Veranstaltungen die das Wirtschaftsbüro Hamm-Westen seit 2016 organisiert und durchgeführt. "Auch in der Zukunft möchten 'Die Hammer im Westen' weitere Projekte und Veranstaltungen gemeinsam durchführen", freut sich Martin Löckmann, Prokurist und Leiter Unternehmensentwicklung bei der Wirtschaftsförderung Hamm und verantwortlich für das Wirtschaftsbüro Hamm-Westen.

Das Wirtschaftsbüro Hamm-Westen ist Teil des Projektes "MehrWert schaffen im Quartier" der Stadt Hamm und wird im Rahmen des ESF-Bundesprogramms "Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier - BIWAQ" durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und die Europäische Union - Europäischer Sozialfonds - gefördert.